– Branche · Industrie & Produktion
Die Menge kennt der Betrieb. Den Preis kennt der Vertrieb. Das Ergebnis kennt niemand.
Absatz, Kapazität, Material, Personal und Investition liegen in getrennten Plänen — und werden erst im Abschluss zusammengeführt. Wir verbinden sie zu einem Modell, in dem eine Mengenänderung sofort als Deckungsbeitrag und Cash sichtbar wird.
– Ausgangslage
Drei Brüche, die fast jedes Werk kennt.
Absatzplan ohne Kapazität
Der Vertrieb plant Mengen, die die Fertigung nicht abbilden kann. Der Konflikt zeigt sich erst in der Auslastung.
Kostenstellen ohne Treiber
Budgets entstehen als Fortschreibung des Vorjahres. Warum eine Stelle mehr oder weniger kostet, steht nirgends.
Forecast als Monatsprojekt
Jede Runde beginnt mit dem Einsammeln von Dateien. Bis der Forecast steht, ist er überholt.
– Umfang
Was im Modell zusammenläuft.
Absatz & Preis
Mengen, Preisstufen, Kundengruppen, Deckungsbeiträge je Artikel und Markt.
Produktion & Kapazität
Auslastung, Schichtmodelle, Rüstzeiten, Materialeinsatz, Ausschuss.
Kosten & Personal
Kostenstellenplanung mit Treibern, Stellenplan, Lohnnebenkosten, Umlagen.
Ergebnis & Cash
GuV, Bilanz und Cashflow als Ergebnis der Teilpläne, nicht als separate Rechnung.
– Erstgespräch
Nehmen Sie Ihren letzten Forecast mit.
Wir zeigen an Ihrem eigenen Zahlenwerk, welche Schritte automatisierbar sind und wo die Treiber fehlen, die den Plan erklären würden.