– Lösung · Sport- & Finanzplanung
Der Kader ist eine Bilanzposition.
Planen Sie ihn auch so.
Kaderplanung, Gehälter, Abschreibung auf Transferrechte, Matchday und Sponsoring liegen in einem Modell — und laufen ohne Zwischenschritt in GuV, Bilanz und Cashflow. Eine Vertragsverlängerung ist am selben Tag als Cash-Wirkung sichtbar.
– Heute im Klub
Sport plant. Finanzen rechnet nach.
Kaderliste in Excel
Verträge, Optionen und Klauseln stehen in einer Datei ohne Historie. Verlängerungen lassen sich nicht simulieren.
Transferrechte außerhalb des Plans
Abschreibung und Buchwerte werden separat gerechnet und erst im Abschluss zusammengeführt.
Matchday getrennt vom Ergebnis
Ticketing, Zutritt und Gastronomie liefern Zahlen, die nie in der Erlösplanung landen.
Szenarien nur als Gespräch
Europacup-Qualifikation, Abstieg, Verletzungsserie — durchgerechnet wird das erst, wenn es eingetreten ist.
Lizenzierung unter Zeitdruck
Unterlagen für Liga und Verband werden jedes Jahr neu zusammengesucht statt aus dem Modell erzeugt.
– Mit einem Modell
Eine Zahl, zwei Perspektiven.
Verträge als Datenmodell
Laufzeiten, Optionen, Boni und Klauseln versioniert. Verlängerung gegen Transfer wird als Szenario gerechnet, nicht geschätzt.
Transferlogik im Plan
Ablöse, Abschreibungsdauer und Restbuchwert wirken automatisch auf Ergebnis, Bilanz und Cash.
Matchday als Treiber
Auslastung, Preisstufen und Zutrittsdaten treiben Erlöse und Personaleinsatz im gleichen Modell.
Szenarien auf Knopfdruck
Qualifikation, Tabellenplatz, Verletzungen und Prämien als Versionen — Wirkung auf Cash sofort ablesbar.
Lizenzunterlagen aus dem Modell
Berichte für Liga und Verband entstehen als Auswertung, nicht als Projekt.
– Umfang
Vier Bereiche, ein Modell.
Kader & Personal
Gehälter, Prämien, Verträge, Marktwertentwicklung, Positionstiefe, Nachwuchsaufstieg.
Matchday & Erlöse
Auslastung, Kapazität, Preisstufen, Zutrittsströme, Personaleinsatz, Gastronomie.
Kommerziell & Fans
Sponsoring, Aktivierungen, Mitgliedschaften, Merchandising, Reichweite gegen Ausgaben.
Planung & Szenarien
Top-down-Budget mit Bottom-up-Treibern, Versionen, What-if bis in GuV, Bilanz und Cash.
Matchday-Planung auf Blockebene: Preis und Menge je Ticketkategorie, automatisch verdichtet auf Auslastung und Spieltagserlös. Darstellung mit Musterdaten.
– Aus dem Betrieb
90 Minuten sind unplanbar. Das Geschäft dahinter nicht.
In den meisten Klubs entsteht die Ticketing-Planung als eine einzige Zeile: Vorjahreswert, ein Aufschlag, fertig. Das trägt, solange nichts passiert. Sobald aber ein Topspiel im Kalender steht, das Gästekontingent anders geschnitten wird oder eine Preisrunde ansteht, beginnt die Rechnerei von vorn — meist in einer Datei, die außer einer Person niemand vollständig versteht.
– Referenzen
Sport und Finanzen in einer Steuerung.
Führende Clubs aus Österreich und der Schweiz machen es vor. Sportliche und finanzielle Daten werden in Board zu einer gemeinsamen Grundlage verbunden — für Entscheidungen im operativen Tagesgeschäft und in der strategischen Planung.
– Häufige Fragen
Was Sie als Club oder Verband vorab wissen sollten.
Müssen wir unsere bestehenden Systeme wechseln?
Nein. Wir lesen aus den bestehenden Systemen. Und wenn gewünscht schreiben wir in diese „Quellsysteme“ auch zurück. Bestehende Verträge und Schnittstellen bleiben.
Wie gehen Sie mit sensiblen Planungsdaten um, z.B.Gehältern?
Über Rollen und Rechte im Modell. Z.B.: Der Sportbereich sieht Positionen und Strukturen, die Geschäftsführung sieht Beträge. Beides aus derselben Quelle.
Lässt sich das für die Lizenzierung verwenden?
Ja. Die Berichte für Liga und Verband entstehen als Auswertung aus dem Modell. Der Aufbau ist auf die Anforderungen der jeweiligen Liga anzupassen.
Ist diese Lösung auch für kleine Clubs geeignet?
Der Einstieg funktioniert ab einem Controlling-Verantwortlichen. Bei kleineren Organisationen ist Controlling as a Service oft der bessere Weg als eine eigene Plattform.
– Erstgespräch
Rechnen wir Ihr nächstes Transferfenster durch.
Bringen Sie zwei Spieler und ein Szenario mit. Wir zeigen, wie sich Verlängerung, Transfer und Nachwuchsaufstieg in Ergebnis und Cash unterscheiden.